Na, den nehm ich doch mit Kusshand — wenngleich, wie ich finde, nicht ganz verdient. Das können andere besser:
Merci!
Na, den nehm ich doch mit Kusshand — wenngleich, wie ich finde, nicht ganz verdient. Das können andere besser:
Merci!
Wie ich damals beim Trailer schon gedacht habe: wer auf die Comics steht, die düstere Atmosphäre, die Zerrissenheit des Hauptcharakters liebt, für den könnte “Batman Begins” der erste echte Batman-Film sein (immer noch nix gegen Tim Burton und Konsorten). Ich hab ihn gestern abend endlich gesehen.
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Das mit dem Kaiser sagen meine Freunde und ich ja schon lange. Am liebsten einen Operettenkaiser, der nur für Paraden und ähnliches zuständig ist (das wäre auch mal eine echte Rolle für Herrn Stoiber!):
Köstliche und hintersinnige Gedanken des Denkpasses zu den Überlegungen, unsere parlamentarische Demokratie doch lieber mal umzugestalten, damit das in Zukunft alles nicht mehr ganz so kompliziert wird.
(via Dialog International)
Arena Oberhausen, 17.10.2005: Um es ganz kurz zu machen: es war einfach klasse und hat sich durch und durch gelohnt.
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Heute abend werde ich etwas tun, was man als Mensch männlichen Geschlechts nach allgemeingültiger Ansicht aus exakt zwei Gründen tun kann:
In diesem speziellen Fall trifft sogar beides zu. Was ich mache?
Ich gehe auf ein “Backstreet Boys”-Konzert.
Entgegen weitverbreiteter Vorstellungen gehe ich persönlich nicht davon aus, in Ohnmacht zu fallen; auch den Mädels, mit denen ich hingehe, unterstelle ich mal eine höhere Standfestigkeitsschwelle.
Es ist auch nicht so, dass die plötzlich meine neue Leib- und Magenband sind; das bleiben schön weiterhin abgefuckte Spinner wie Mike Patton und Konsorten.
Aber der kleine Pop-Fan in mir freut sich trotzdem drauf.
Nachtrag 18.10.: den verbreitetsten Grund habe ich vergessen, wie mir gestern auffiel:
Tschuldigung.
(Anmerkung vorweg: dieser Titel ist keineswegs angelehnt an DSDSWTF, sondern an den Ausdruck Podcasting. Bevor mich jemand schlägt, weil nicht das kommt, was er erwartet.)
Gestern nacht träumte ich, dass ein paar Bekannte (oder auch entfernt Bekannte) und ich vorhatten, nach München zu verreisen. Ich glaube zumindest, dass es München war, das ist aber im Grunde genommen auch nebensächlich.
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Why had yesterday been labeled “Wednesday, the 12th” although it felt more like a “Friday, the 13th”?
Super: SPD und CDU konnten sich also tatsächlich gestern einig werden, dass zwar die SPD aussagekräftigere Ministerien bekommt, dafür aber auch unter einer Bundeskanzlerin Merkel.
Ich hab den ganzen Tag gekotzt.
Gut, das lag nicht an der Politik, sondern am Gyros des Vortages, was offenkundig schlecht war, aber irgendwie wollte ich einen Zusammenhang vortäuschen.
Aber mal im Ernst: abgesehen davon, dass ich immer noch die Entscheidung für die große Koalition angesichts des Wahlausganges etwas, sagen wir mal, unkreativ finde (es hätten sich ja auch mal alle ein wenig bewegen können), von mir einen (vorläufigen) Glückwunsch, Frau Merkel. Schau ‘mer Mal, was wird.
Ich hab zwar noch nicht alle Songs gehört, und die, die ich gehört habe, waren vermutlich auch noch nicht die endgültigen Versionen, aber schon mal vormerken:
Am 21. Oktober erscheint die erste neue Tom Albrecht-Single “Schönen Tag”, ein wie ich finde wunderschöner, leicht melancholischer Song, der bei mir schon zum absoluten Ohrwurm avanciert ist. “Der letzte (bin heut ich)”, “Best of God” und “Die Party ist vorbei” haben bei mir schon in den Vorabversionen ähnliche Merkmale entwickelt.
Wer mich kennt, weiss, dass ich schon das Album “Sing” für das gefühlvollste Stück deutscher Musik seit Ewigkeiten hielt. Auf dem neuen wird er wohl ein wenig experimentierfreudiger, aber (da noch mehr alleine gemacht) auch noch ehrlicher.
Einen amüsanten Blick hinter die Kulissen gibt’s hier; Einblicke in das Aussehen des Proberaums und abfotografierte Akkorde gibt’s die nächsten Tage vielleicht bei mir. (Manchmal ist es sehr praktisch, sein Büro in einem Tonstudio zu haben, hähä.)
PS: Nein, die Seite ist nicht von mir/uns, ich bekomme da kein Geld für oder ähnliches — ich liebe nur einfach die Musik, die Tom macht.