Werden auch Ärzte mit Spam-Mails für Valium zugemüllt? Und erkennt deren Spamfilter diese? Und wenn ja wie können sich Ärzte gegenseitig E-Mails in denen wirklich über Valium referiert wird zuschicken?
Keine Ahnung, Bastian. Arzt, irgendwer?
Werden auch Ärzte mit Spam-Mails für Valium zugemüllt? Und erkennt deren Spamfilter diese? Und wenn ja wie können sich Ärzte gegenseitig E-Mails in denen wirklich über Valium referiert wird zuschicken?
Keine Ahnung, Bastian. Arzt, irgendwer?
Wie kann ein einzelner Mensch soviel Stuss Brandbeschleuniger in einen Artikel packen?
(via)
Fragt bitte nicht nach dem Anfang des Gespräches, ich weiß es einfach nicht mehr. Jedenfalls, eines abends, kurz vor dem Schlafengehen:
Ehrlich, ich habe nichts getan![…]
Ich: “Ich bin doch kein Pornodarsteller!”
Sie: “Manchmal schon.”
Ich: “Aber…”
Edit, 22.06.2006, zum Ursprung des Dialoges: ich meine mich mittlerweile daran zu erinnern, dass wir über Schlagersänger und deren teilweise schlechte Bekleidung sprachen, z.B. Roberto Blanco. Es ging dann darum, dass ich mir niemals einen knallroten Anzug kaufen würde. Meine Freundin fragte mich dann “Warum?” Das Weitere ist oben zu lesen…
Wer hätte gedacht, dass “Sextanerblasen” einen leicht anzüglichen Unterton hat, bloss, weil es im Plural steht?
Über den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ist viel geschrieben und polemisiert worden. Die Äußerungen, die er im Herbst letzten Jahres im Zusammenhang mit Israel oder dem Holocaust gemacht hat, waren unerträglich. […] Doch was ist, wenn es sich bei den hier zu Lande kolportierten Zitaten und Zitatbruchstücken um Vereinfachungen, Verzerrungen, ja: Verfälschungen handelt? […] Nun, damit wird Ahmadinedschad noch lange nicht zum Demokraten. Und die in Teheran herrschende Verbindung von Politik und Religion muss deswegen auch nicht gleich für gut befunden werden. […] All das rechtfertigt aber keine Kriegsdrohungen und Kriegsvorbereitungen gegen einen souveränen Staat.
Eine meiner Ansicht nach sehr lesenswerte Analyse mehrerer Übersetzungen der Rede Ahmadinedschads, die man in der NYT schon letztes Jahr mal hätte in Ruhe nachlesen können. Stattdessen: Verkürzung. Interpretation. Manipulation?
Versteht mich nicht falsch: ich halte ihn nicht für einen Musterknaben. Hey, ich kenne den Mann noch nicht mal! Aber nachdem mehrfach schon der Verdacht aufkam, ja, sich seit fast einem Jahr förmlich aufdrängt, dass wir gerade mal wieder live dabei sind, wie ein Krieg inszeniert wird:
Mag die Darstellung dazu beitragen, die kritische Distanz unserer Leserinnen und Leser zu den Medien zu schärfen.
Oder: von fast gelungenen Marketing-Gags.
Heute morgen im (alten) Büro. Übliche Routine, Kaffekochen, Briefkasten leeren.
Die neue c’t, metro-Werbung, das “Stadtblättchen” (auch bekannt als “Papiermöll”), und - ein Brief ohne Absender. Kurz, bevor ich ihn öffne, fällt mir eine leicht beschädigte Ecke auf. Gut: dass die Post nicht sonderlich sensibel ist, ist bekannt. Aber aus dieser Ecke rieseln kleine hellbräunliche Körnchen.
“Dieses Anthrax-Zeugs war doch eher Pulver, oder?”, rufe ich meinem Kollegen zu. Onkel diaet irgendwo zwischen der Überlegung, den Umschlag eigentlich nur mit Handschuhen öffnen zu wollen und dem Gedanken an ein Telefonat mit der Polizei, nimmt allen Mut zusammen und beschliesst, den Brief vorsichtshalber wenigstens in der Küche aufzumachen. Sauerei vermeiden und so.
Vorsichtig öffne ich die Lasche. Der Briefkopf sieht schon mal nach einer Firma aus, die ich gar nicht kenne - können wir also auch noch nicht zu nahe getreten sein. Rasch den Inhalt auf die Arbeitsplatte geschüttet. Noch mehr von diesen hellbräunlichen Körnchen, und dazwischen: einzelne, teils kaputte Buchstabensuppen-Buchstaben. Der Brief: Werbung für einen Internettexter.
Witzig, Mann. Echt. Aber das nächste Mal vielleicht einen stabileren Umschlag nehmen.
Demnach handelt es sich bei Foren im Internet um eine “besonders gefährliche Einrichtung”
Denk ich mir bei unserem Bandforum auch immer wieder.
Jetzt mal ehrlich: da kann ja jeder seine Meinung sagen. Ungefragt. Geht doch gar nicht. Das wär ja sowas wie freie Demokratie.
Es gibt Tage, da ist man einfach “Matsche”, erledigt, unmotiviert und lustlos, etwas kreatives mit der eigenen Zeit anzufangen. Für solche Tage wurde das Internet erfunden. Und die Uncyclopedia:
Here is an example of George Bush’s logical reasoning skills. He is speaking with his daughter Jenna about the current war on terror while in the oval office of the White House:
George W.: Not a terrorist in sight. The “War in Iraq” must be working like a charm!
Jenna: That’s questionable reasoning, Dad.
George W.: Thank you, dear.
Jenna: By your logic I could claim that this pair of panties keeps tigers away.
George W.: Oh, how does it work?
Jenna: It doesn’t work.
George W.: Uh-huh.
Jenna: It’s just a stupid pair of panties. But I don’t see any tigers around, do you?
George W.: (pause) Jenna…. I want to buy your panties.
Jenna: Only if you make me the Secretary of State for Underage Drinking.
George: It’s a deal.The next day, a tiger was spotted on the surroundings of the White House.
Und wenn mir das nicht mehr reicht, spiele ich ein wenig mit der GayStation oder dem N69. Toll.