Familiennamen stammen ja zumeist von Besonderheiten der Vorfahren ab. Typische Dinge halt, wenn jemand nicht lacht, wird er Lachnicht genannt. Wenn es ihn denn gibt, gibt es vielleicht auch einen Herrn Leberfleck (Voraussetzung wäre natürlich, daß irgendejemand in irgendeinem Eifler Dorf zur richtigen Zeit irgendwo einen Leberfleck von biblischem Ausmaß für alle sichtbar mit sich rumgeschleppt hat). Berufe sind auch immer gerne Grundlagen für diese Namen, da gibt es den Müller, Fischer, Schmied, Kremer und wahrscheinlich Kirchturmuhrmeisterlehrling oder auch Schweinsteiger, das lässt vermuten, daß sich jemand in grauer Vorzeit seine Brötchen mit der Zucht von Schweinen verdient hat und da das Schwein als solches dem Menschen genetisch (in einigen Fällen auch optisch) recht nahe ist, dieser Herr (mit der passenden Sau [die hier nicht unterschlagen werden soll]) vielleicht Bayern gegründet hat.
Böse?
Forsberg





Böse? Nein! Nicht im Ansatz!
Nur was sagt mir dann mein Nachname? (”Denker”) ;)
Comment von Phaidros — Wednesday, 28. Jun 2006 @571 @ 13:43
Denker? Also nein, da fällt mir nichts zu ein, einige sind ja auch einfach nur Phantasieworte wie zB Ehrlich.
Forsberg
Comment von Forsberg — Thursday, 29. Jun 2006 @607 @ 14:34