Falls ihr euch schon immer gefragt habt, was diese komischen Symbole bei Wäscheschildchen bedeuten: hier eine Legende zu Waschsymbolen.
Monday, 23. Oct 2006 @978
Sunday, 22. Oct 2006 @829
diaet
Internetaffin
…wenn man überlegt, mit welcher Tastenkombination an der Fernbedienung man nochmal das nächste Fernsehprogramm in einem neuen Tab öffnet.
Irgendwo in der Nähe von “mit dem Mauszeiger versuchen, die F5-Taste zu erreichen.”
diaet
Anmachsprüche für eine garantierte Abfuhr (1)
Hey, Du bist mir sofort aufgefallen als Du reinkamst! Ich hab Dich gesehen und dachte nur: “Boah, so grottenhässlich kann eine einzelne Person doch gar nicht sein!”
Hinweise zur Anwendung: Ernst vortragen, könnte sonst als Humor missverstanden werden und zu einem Date führen.
Saturday, 21. Oct 2006 @752
diaet
Petrus, alter Schwede,
oder warst Du doch Finne? Egal. Also, Petrus, alter duweisstschon. Du als Wettermanager, der schon länger in den höchsten Chefetagen weilt, und zumindest teilweise dafür verantwortlich zu machen bist, dass wir jetzt Papst sind: ich frage mich ernsthaft, ob’s am biblischen (hihi) Alter liegt, dass Dein Humor zunehmend infantil wird. Ganz ehrlich:
Morgens auf dem Weg zur Arbeit: Dreckswetter.
Tagsüber, während man arbeitend im Büro sitzt: strahlender Sonnenschein.
Abends auf dem Weg in den Feierabend: Dreckswetter.
Zu oft den Regen-Sketch von Rudi Carrell und Heinz Erhard gesehen? Oder haben die ihn Dir gar live vorgespielt? Mehrmals?
Dachte sich schon, albern und klatschnass,
dein diaet
(Wetterbloggen. Wie tief bin ich gesunken…)
Friday, 20. Oct 2006 @509
diaet
Computer sind ja was tolles
Dummerweise aber auch an vielen Stellen sowohl der Hardware als auch Software manipulierbar.
Deswegen möchte Johnny auch lieber, solange da nicht wenigstens die Kontrollierbarkeit hinreichend gewährt ist, ganz steinzeitlich ein Kreuzchen auf einem Blatt Papier machen.
“Daher habe ich gerade die Petition zum Verbot von Wahlcomputern unterzeichnet.
An meinem Computer.”
Ich auch. Und ihr?
Thursday, 19. Oct 2006 @713
diaet
Typographie für Kunden
- oder: Erziehung durch Vehemenz -
Ich: “Habt ihr denn schon eine bestimmte Schrift dafür oder eine ins Auge gefasst?”
Kunde: “Ja, wir dachten so an die Comic Sans.”
Ich: “Nein! Nein, nein, nein! NEIN!”
Kunde: “Äh, gut, dann mach Du äh einfach äh einen Vorschlag…”
Wednesday, 18. Oct 2006 @554
diaet
Schon wieder wir…
Ich fasse zusammen:
So weit, so schlimm genug. Und jetzt auch noch das:

(© Schaufenster, Dormagen)
Aber langsam ist dann auch gut, oder?
Tuesday, 17. Oct 2006 @622
diaet
Noch mal ach so, ja
Wieder weniger Zeit, weil: a) viel zu tun und b) neue Praktikantin.
Und der erste, der in den Kommentaren die Worte “Zigarre” oder “Clinton” erwähnt, bekommt einen Keks.
Saturday, 14. Oct 2006 @991
diaet
Diversity rules, sucker
Gestern abend beim monatlichen Jungschwuppenschubsen hatte ein Bekannter seinen Kumpel aus Ulm, D. (hetero), dabei. Die Stimmung auf der Party war gut, die Zeit verflog. Gegen vier Uhr traf ich meinen Bekannten, der auf der Suche nach D. (hetero) war, weil er langsam gerne fahren wollte.
Ich sagte, “Den hab ich vor ein paar Minuten auf dem Tanzpodest ge-” Unsere Blicke schwenkten im gleichen Moment zu besagtem Podest. Wo wir D. engumschlungen mit einem Kerl tanzen sahen (offensichtlich lustvoll, seine Erektion war meterweit zu sehen)
Um die beiden herum tanzten zwei lesbische Mädels, die durch ihr Verhalten allerdings erahnen ließen, dass sie ungefähr so durch und durch lesbisch waren wie D. hetero.
Während mein Bekannter noch befürchtete, gleich einen flotten Vierer mit nach Hause nehmen zu dürfen, klärte sich zum Glück die Situation. Der Typ, der so erotisierend mit D. (hetero) getanzt hatte, war nämlich schon vergeben. An seine Freundin.
Wenigstens schloss D. (he… ihr wisst schon) die Party trotzdem optimistisch mit den Worten: “Morgen geh’n wir aber wieder unbedingt auf ‘ne Schwulenparty!”
Is klar, Dicker.




