Dieser Beitrag hätte einmal ein Pamphlet unter dem angedachten Titel “Brötchenabmahnungen” werden können. Allerdings scheint es, als könnte dies derzeit ein schwieriges Unterfangen sein, welches eventuell sogar überflüssige Kosten hätte produzieren können.
Meiner ganz persönlichen Meinung nach, und ich vermute ebenso persönlich, dass hier etliche andere bereits zustimmen würden, könnte nämlich die nächste Sau (eventuell auch ein Eber), welche durch Bloggersdorf getrieben wird, die meiner Ansicht nach verbreitete Abmahnung sein.
Nun könnte es vielleicht als offensichtlich und bekannt vorausgesetzt werden, dass es nach meinem Rechtsempfinden eine Urheberrechtsverletzung darstellen könnte, ein fremdes Bild in eigene Seiten (vielleicht auch Blogs) einzubinden. Bei einer großen Anzahl Bilder wäre es vielleicht — das nur als persönlicher Kommentar — ein nicht unerheblicher Aufwand, diesen möglichen Urheberrechtsverletzungen hinterherzurennen. Wer könnte verlangen, sich da nicht — nur hypothethisch — professionelle Hilfe holen zu wollen können. Diese hätte immerhin (meines Wissens) die Möglichkeit, für die eventuelle Urheberrechtsverletzung einen Streitwert ansetzen zu dürfen, der sich, nach allen mir vorliegenden Informationen, als (umgangsprachlich und meiner Meinung nach) illusorisch herausstellen könnte. Auch wenn ich natürlich kein Jurist wäre, dem eine wie auch immer geartete Rechtsberatung selbstverständlich untersagt worden sein würde. Böse Zungen würden hier behaupten, dies geschähe aufgrund des eigenen Verdienstes des zu diesem Zeitpunkt möglicherweise engagierten, zu einer Rechtsberatung nach Umständen befähigten Anwalts. Die selben bösen Zungen würden vielleicht auch unterstellen, dass eine Meinungsdarstellung zu eventuellen Hintergründen (die meinerseits noch nicht abschliessend geklärt wurden, nur der Vollständigkeit halber), ebenso gegen Kostennote abmahnfähig sein könnten.
Hiervon möchte ich mich meiner eigenen Vermutung nach ausdrücklich distanzieren können. Wollen. Dürfen? Äh.





brötchen blödchen
das internet ist nicht nur für pornos zuständig, sondern auch eine hervorragende einnahmequelle für anwälte, die sich mit abmahnungen noch ein paar euros hinzu verdienen müssen möchten. kann ich mir vorstellen, oder so. v…
Trackback von problematik.net — Wednesday, 24. Jan 2007 @486 @ 10:39
juhu! abmahnungen retten die deutsche sprache!
Comment von heidrun — Wednesday, 24. Jan 2007 @700 @ 15:49