Heute: SpOn
Korrektur: Im Text wurde Sebastian Kochs Freundin zunächst Antje van Cäse genannt. Der richtige Name lautet Carice van Houten. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
(Monitor abwisch). Danke, malo.
Heute: SpOn
Korrektur: Im Text wurde Sebastian Kochs Freundin zunächst Antje van Cäse genannt. Der richtige Name lautet Carice van Houten. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
(Monitor abwisch). Danke, malo.
Resident Evil: Youtube-Direktextinction.
Sagte ich schon, dass ich Teil eins richtig verflucht gut fand, Teil zwei immerhin noch echt gut, und das Vanilla Ice-Cameo für Teil drei zumindest aus der englischen Wikipedia schon wieder raus ist? (Und ich hab die Spiele noch nicht mal gespielt)
(via Fabu(TM))
Ich habe gerade ernsthaft einen gesamten Focus-Online-Kommentar durchgelesen. Kleiner Ausgleich: die besprochene Sabine-Christiansen-Sendung hab ich diesmal wenigstens nicht gesehen.
Der Chef des Bekleidungsunternehmens Trigema, der mit einem Affen dafür wirbt, keine Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern, hatte sehr eigene Weisheiten parat. Zum Beispiel: „Die echte Mutter verdient lieber weniger und widmet sich mit Hingabe den Kindern.“ Auf Christiansens Nachfrage, was denn in Grupps Firma geschehe, wenn ein Mann den Wunsch nach Erziehungsurlaub äußere, sagte der: „Bei uns sagt das ein männlicher Angestellter nicht, weil er eine entsprechende Aufgabe hat.“ Dem ist nur hinzuzufügen, dass dieser Mann Werbespots mit einem Schimpansen originell und gestreifte Hemden mit weißem Kragen modern findet.
Ich dachte, der war mal Radfahrer?
Oscar-Live-Blogging. Und ich hab’s verpennt. Sowohl die Oscar-Verleihung wie auch den Trend.
Hab ich ein Schwein.
Einsilbige und endbetonte mehrsilbige Adjektive, deren Stamm auf sch oder Diphthong endet, bilden den Superlativ sowohl mit st als auch mit est.
Aber welche Adjektive enden denn überhaupt auf “-diphtong”?
“Es war das maridiphtongste Haus, das ich je gesehen habe!” – und dafür braucht man eine Regel? Also bitte.
I: “Brauchen wir sonst noch was?”
K: “Ja, im Moment ein bisschen Wachheit.”
I: (Hier Glühbirne einfügen) “Ah genau, Filtertüten.”
K: “Fitter-Tüten?”
Angeblich wird unsere Bundeskanzlerin täglich von Jeffrey Gedmin, staatlich anerkanntem US-Neocon, gebrieft. Wenn das schon länger der Fall ist, wundern weder Irak-Krieg-Gutfindung, noch Antiterrordatei noch so Aussagen, wie die, dass wir Deutschen keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf Ewigkeit hätten. (Aber das Grundgesetz scheint ja eh kaum einer der regierenden Politiker noch ernstzunehmen.)
Und eigentlich kann ich mich schon länger nicht mehr so viel wundern, wie ich kotzen könnte.
Einen durch und durch stilechten Abgang legte Ede Stoiber hin (Wenn er denn wirklich geht. Der schwankt ja mitunter schnell, was Entscheidungen angeht):
“Ich habe es für wohltuend empfunden, dass die Bundeskanzlerin gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Breschnew Guantanamo kritisiert hat.”
(Audio)
Herr Stoiber: da kann man ja eigentlich nur doppelt froh sein, dass Sie nicht in die Regierung nach Bukarest gegangen sind unter Kanzler Kennedy, sondern lieber weiter Baden-Würtemberg von Mülheim aus regieren wollten, gell?
Darf ich mich eigentlich geehrt fühlen, wenn irgendwelche Typen einen dieser Plakatglaskästen am Bahnhof aufbrechen, und ein von mir gestaltetes Plakat entwenden - alle anderen aber in Ruhe lassen?
Oder war das auch nur Karneval?
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, befindet sich das Büro, in dem ich arbeite, exakt über einem Schnellimbiss, was gelegentlich für Geruchserfahrungen sorgt, die zumindest – sagen wir mal – einprägsam sind. Vor ein paar Tagen war es so schlimm, dass mir hier die ganze Zeit eher schlecht geworden ist. Und wenn ich “schlecht” sage, meine ich nicht “flau”.
Neter Mensch, der ich mitunter bin, bin ich erstmal runtergegangen und habe den Geschäftsführer oder zuständigen Filialleiter verlangt und ihm ds Problem geschildert. Wie man Karnevalsdienstag in Ehrenfeld erwarten kann, hatte dieser allerdings nur eine Sekunde Zeit (was mich immerhin um das Wissen bereichert hat, dass man auch bei Fast-Food-Ketten von “Produktionsphasen” spricht), erwähnte aber, dass die Filter und ähnliches selbstverständlich regelmäßig geprüft würden, und versprach, noch einmal nachzusehen.
Kurze Zeit später roch es bei uns oben fast gar nicht mehr. Die Antwort auf die Frage, ob sie einfach vergessen hatten, die Belüftungsanlage einzuschalten, ist er mir bisher allerdings schuldig geblieben.