Und ich bleibe dabei: Genau so wenig, wie ich Lieder hören würde, die die Beschneidung des Kitzlers kleiner Mädchen in Afrika propagieren, weil das nun mal in deren Kultur normal ist, so wenig, wie ich zu Jubelliedern über die Steinigung untreuer Frauen von islamistischen Bands tanzen würde, weil das nun mal die dortige Kultur ist und so wenig ich Songs deutscher Nazibands supporte, die zum Abschlachten von Niggern und Juden aufrufen, weil das in Deutschland Tradition hat, so wenig wird auch nur ein Tune eines mir bekannten homophobe-lyrics-Sänger in meinem CD-Player landen. Fuck you!
…spricht der Pantoffelpunk. Und ich bitte auch noch mal alle Reggaehörenden Bekannten, sich den Text von ihm genau durchzulesen und ein paar Gedanken drauf zu verwenden.
(Danke, Batz)




