Ich bin Volksvertreter. Sie, Herr Bartz, sprechen für sich und sagen Ihre Meinung. Sie tuen aber so, als sprächen Sie für das Volk. Haben Sie dafür ein Mandat? Könnte es sein, daß Sie den Mund ein wenig voll nehmen?
Sie sprechen mir “stellvertretend für die BRD” das Mißtrauen aus? Wer hat Sie bevollmächtigt? Haben Sie ein Mandat? Wer hat Sie gewählt? Glauben Sie ernsthaft, daß ich auf Ihre Tiraden eingehe?
Sehr geehrter Herr Hilgert,
es steht Ihnen nicht zu, mich zu belehren.
Ein Gesetz kann - im Rahmen des Grundgesetzes - täglich verändert werden. Wissen Sie das nicht?
Würde ich in einem der von mir erlernten Berufe (Buchhändler, Richter, Rechtsanwalt, Rechtswissenschaftler) 70 Stunden wöchentlich arbeiten, hätte ich ein ausreichendes Einkommen. Das wünsche ich Ihnen auch.
Ich interessiere mich nicht für Chips in Geldscheinen.
Ich habe Ihre Frage bereits mehrfach beantwortet. Meine Lebens- und Arbeitszeit ist begrenzt.
Ist der Vorwurf an eine kritische Anfrage, eine Belehrung darzustellen nicht wenig demokratisch? […] der Bürger hat keine Ahnung und verdient deshalb keine inhaltlichen Antworten. Sie sind Bundestagsabgeordneter und Jurist und müssen sich deshalb weder für Ihre Aussagen rechtfertigen noch ihre Entscheidungen erklären. Ist das für Sie Demokratie?
Sehr geehrte Frau Dr. Pfaff,
ich bin der Tat der Auffassung, daß es Ihnen nicht zusteht, mich zu belehren.
Sie sehen das ganz richtig: Sie können mir nichts vorschreiben.
Herzlichen Glückwunsch, Herr Wiefelspütz. Verzeihung: Herr Doktor Wiefelspütz.
(Welchen Preis? Ach ja… Wie wäre es mit dem A4? Dem “Arrogantestes-Abgeordneten-Arschloch Award”? Gibt’s nicht? Och…)