Gestern bis halb eins nachts die letzten Möbel abgebaut. Heute alles verladen, gefahren, ausgeladen, aufgebaut. (Wenn jetzt nicht der ganze Kram aus den Kartons noch rein in die wieder stehenden Schränke müsste, wäre es mir fast lieber. So reduziert.) Das erste Mal das Gefühl: “Yep. Meine neue Wohnung.” Trotz Rückenschmerzen, Arbeitsschweiß, und eigentlich auch keinem Bock mehr.
Morgen das letzte Mal in (good?) ol’ Dormagen beheimatet den Jahreswechsel vollziehen. Hoffentlich nicht zum letzten Mal mit guten Freunden.
Und dann: auf einmal nicht mehr nur gefühlter Kölner sein. Auf einmal wieder drauf freuen. Auf einmal wieder gespannt sein.




