Der Alexander hat meines Wissens angefangen, irgendwie ging’s über Bastian zu mir weiter… das “diaet und Du”-Stöckchen, quasi.
Wenn du mich zu dir nach Hause einlädt, dann bitte bloss kein…
…künstliches Aufräumen. Da stimme ich Bastian vollkommen zu. Wohnungen, die für Fotos gedacht sind, denke ich mir gerne auf Fotos. Wenn Klamotten rumfliegen, irgend eine Ecke nicht aufgeräumt ist, und man merkt, dass Du drin lebst: perfekt. Echter. (Uncool allerdings: Ungeziefer durch überhaupt nicht eingehaltene Hygiene. Ein bisschen Spaß muss dann doch sein.)
Wenn dir mein Geschenk nicht gefällt, dann…
…gehörst Du entweder zu meinen Freunden, und sagst es einfach. Ich kann damit leben und freue mich über genauere Hinweise für’s nächste Mal. Oder Du gehörst zu meinen absolut besten Freunden, und freust Dich drüber - eben weil es Dir nicht gefällt. Siehe unten.
Wenn du auf mich anstoßen willst, dann bitte nie mit…
…Hawaiihemden. Nein, Moment, das war eine andere Frage. Äh… Nie mit Ouzo oder Raki. Das waren schlimme Erinnerungen. Alles andere geht. Bestimmt.
Wenn du mir was schenken musst, aber wirklich keine Ahnung hast ‘was’, dann…
…bist Du bei mir herzlich willkommen, wenn es was wirklich absurdes, bescheuertes und unnützes wird. Eine stille Absprache unter mir und meinen Freunden impliziert das nämlich als zwingend für Geschenke. Ansonsten könnte ich mit Sicherheit ein Bratpfanne gebrauchen. Ist auch ein doofes Geschenk, passt aber gerade. (Fragt nicht.)
Wenn du meine gute Laune schätzt, meide Themen wie …
Frauen und Politik. Na gut, nächster Versuch: zum Glück wenige Themen. Eins davon wäre: Arbeit an einem endlich mal freien Tag. Oder die spannende Frage, ob man obdachlosen Bettlern Geld geben darf und sollte. Da werde ich schnell sickig, wenn Du behauptest, dass die ja auch arbeiten könnten.
Oh ja, und: bloß weil ich mit Rechnern arbeite, habe ich keinen Bock, Deine gesamte Unwissenheit, die Du durch kurzes googlen erledigen könntest, jedesmal durchzugehen. Sorry.
Wenn du mit mir aus-/weggehen willst, bitte vermeide…
…Partys um der Party willen. Und vor allem: mich nicht vorher zu fragen, sondern einfach mitzuschleppen versuchen. Es gibt (selten) Tage, da mag ich Party. Es gibt (viel häufiger) Tage, da bin ich eher der “Homedrinking kills the Gastwirt”-Typ. Und das bleibt bitte auch so.
Und wenn du mir als Blogger was Gutes tun willst…
…dann mach verdammt noch mal genauso weiter wie bisher. Und lass mich auch. Oder schreib mal mehr. Oder mal weniger. Und lass mich die Hawaiihemden erstmal auspacken ;).
Und gönn mir, dieses Stöckchen nicht weiterzuschmeissen. Wer’s will, soll’s sich nehmen. Das ist Luxus.