“Queer as folk” beginnt wie gewohnt mit einer Party-Szene, in der sich Ted und Brian wie immer gegenseitig auf den Senkel gehen mit der jeweils gängigen methodistisch-einfältigen Aussage, gefickt wird auch irgendwo, als nächste Einstellung folgen Michael und Dings mit einem Comic und dem Stricher und einem gewissen moralischen Anstrich, vermutlich endet die Episode wieder mit etwas, was einen Lindenstraßentusch™ als Abschluss voraussetzt.
Ich werde alt. Oder die Serie war einfach ab einer gewissen Staffel einfach schlecht. Richtig. Schlecht.
Zugegeben: ich hoffe auf letzteres, auch wenn ich ersteres weiß.