Schon leicht brutal mit 64 Stimmen (zum Glück nicht gleichzeitig, dafür mit französischem Accent):
Michael Jacksons “Thriller”
Mir aber noch sympathischer, weil doppelbödig (die Geschichte von Star Wars zu verschiedenen Melodien von John Williams) - und vor allem: “live” und nicht wie im Sequencer.
Tribute to John Williams
Und wer mir jetzt noch erzählen kann, wie ich das mit dem Video live einsingend so gut synchronisieren kann, kann damit rechnen, dass ich noch mindestens ein A-Capella “Goldeneye” von Tina Turner hinlege. Mindestens. (”Hardware Store” von Weird Al wäre bestimmt auch spannend… hüstel)




