Tuesday, 4. Nov 2008 @880

A-Capella Wahnsinn mit Jackson und Williams

Schon leicht brutal mit 64 Stimmen (zum Glück nicht gleichzeitig, dafür mit französischem Accent):
Michael Jacksons “Thriller”


Mir aber noch sympathischer, weil doppelbödig (die Geschichte von Star Wars zu verschiedenen Melodien von John Williams) - und vor allem: “live” und nicht wie im Sequencer.
Tribute to John Williams


Und wer mir jetzt noch erzählen kann, wie ich das mit dem Video live einsingend so gut synchronisieren kann, kann damit rechnen, dass ich noch mindestens ein A-Capella “Goldeneye” von Tina Turner hinlege. Mindestens. (”Hardware Store” von Weird Al wäre bestimmt auch spannend… hüstel)

(via und via)

20:07 Uhr - Kategorien: Kuriosa, Musikalisches, TV & At the Movies, Stoned

2 Kommentare »

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  1. Naja, an dem zweiten Video ist an sich auch nichts “live” und der Typ singt auch nicht selbst — er “lipsynct” lediglich zu einem Song der Truppe ‘Moosebutter’ und deren Song ‘Star Wars’

    Comment von MILE — Thursday, 6. Nov 2008 @053 @ 0:17

  2. Ja, ist ja richtig - deswegen schrieb ich auch “live” und nicht live. ;) Ich will trotzdem wissen, wie man das vernünftig hinbekommt, und lege noch “Kiss from a Rose” von Seal oben drauf (was ich immerhin schonmal trotz der mindestens 6 Stimmen mit 3 SängerInnen hinbekommen habe…)

    Comment von diaet — Thursday, 6. Nov 2008 @072 @ 0:44

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