Gestern “Willkommen bei den Sch’tis” gesehen. An einer Stelle mit einer herrlich in die Länge gezogenen Kunstpause herzlich gelacht. Irgendwann gemerkt, dass sich nur der DVD-Player aufgehängt hatte. DG.
Friday, 16. Oct 2009 @463
Thursday, 15. Oct 2009 @572
Thursday, 8. Oct 2009 @895
diaet
there are so moments
Manchmal, aber nur manchmal, haben Kunden tun mir Kunden leid. Unter anderem dann, wenn ich mit ihnen gut klarkomme, und feststelle, dass sie gerade für eine englische Übersetzung, die ich mit Schulenglisch und einer gewissen Erfahrung durch Literatur, Musik und Film als absoluten Haufen Scheiße teilübersetzter Nebensätze identifizieren kann, Geld aus dem Fenster geschmissen haben. Der Sinn stimmt nicht mehr, Floskeln werden vom Google-Translationswolf zerfleischt (oder in den glücklichsten Fällen ignoriert), bei Vokabeln wird die erstmögliche Bedeutung ergriffen, “nachfragen” ist sowieso was für Vollspaten.
Leider Gottes handelt es sich bei den Verursachern häufiger um “diplomierte” Könner, als mir lieb ist.
Sollte man nicht langsam mal lieber eine Art “Kundendiplom” einführen? Wenn Kompetenz im Fachgebiet Dritter eh Glücksfrage zu sein scheint - wäre dann nicht eine Ausbildung in Kompetenzerkennung sinnvoller? Hatte Edmund Stoiber am Ende, wenn auch unbewusst, mit seinem Ruf nach “Kompetenzkompetenz” doch recht?
diaet
Zweibierpreis (Supermarktgespräche IV)
“Ey komm, nimm noch ein paar mit - ist doch viel günstiger hier! Fast die Hälfte!”
“Ja toll. Ich will da aber nicht schon total dicht ankommen. Außerdem: hier 60 Cent, da 1,20. Pfft.”
“Da bekommst Du dafür aber auch nur 0,2, hier bekommste 0,5.”
…
“Irgendwie merkt man gerade voll, dass wir BWL studieren, oder?”
“Jetzt nimm noch was mit, bis zur Bahn sind’s auch noch drei Stationen.”
Quod erat liebernichtum.
Wednesday, 7. Oct 2009 @847
Monday, 5. Oct 2009 @925
diaet
Verdammt und zugetwitttert
Na gut. Mich hat’s jetzt auch. Deswegen gibt’s hier mehr:
Besser wird’s davon aber auch nicht.
Sunday, 20. Sep 2009 @008
Friday, 18. Sep 2009 @975
Monday, 14. Sep 2009 @955
Friday, 11. Sep 2009 @786
diaet
Franzeusisch
Bei der Verwendung französischer Redewendungen immer daran denken, dass da über irgendeinem Vokal mit großer Wahrscheinlichkeit noch ein Accent steht. Am Einsatz von Accents merkt der Mail-Empfänger, dass der Absender sprachlich gebildet ist.
So wie ich als der Empfänger heute morgen:
Sorry, dass das alles so pö á pö bei dir von mir eintrifft.






