Der Kirchturm schlägt halb,
ich träume vom “Alb”
oder “Nachtmahr”
wie er ja auch heißt.
(Mit Bitte um Pre- und Sequel in den Kommentaren)
Der Kirchturm schlägt halb,
ich träume vom “Alb”
oder “Nachtmahr”
wie er ja auch heißt.
(Mit Bitte um Pre- und Sequel in den Kommentaren)
5.2 million years in the making! 700.000.000 trizillion dollars! A donut! And Walter Beckett in:
(via der Glaserei, hier gibt’s die Website, habt Spaß)
Hier sollte ein Video stehen. Eins, was ich unbedingt in die Welt herausposaunen wollte. Eine Musike, an der sich alle erfreuen und ergötzen sollten, die einen Lichtschweif positiven Denkens hätte nach sich ziehen können, vielleicht sogar die Welt verbessern…
Hätte ich nicht vergessen, um welches Video es sich handeln sollte.
Wie Scheiße ist das denn, bitte?
Wenn’s mir wieder einfällt, kommt’s natürlich noch.
Bei einer längeren Besprechung mit einem Kunden vorhin: der Kollege zeigt als Beispiel ein Unternehmensblog mit menschlichen Zwischentönen, längeren Artikeln zu einzelnen aktuellen Nachrichten, nicht nur pures PR-Blabla halt. (Nicht von uns, übrigens. Sondern ein Beispiel.)
Kunde: “Das ist doch aber jetzt auch irgendwie nur wie Twitter, oder?”
Wer erklärt jetzt wem was?
Ich weiß ja, dass wir Nerds sind, zu lange vor dem Rechner sitzen und bisweilen exzentrische Arbeitszeiten haben.
Trotzdem überlege ich, ob uns der an unserem Firmenschild angebrachte Werbeaufkleber für “einen Monat Gratis-Sonnen” irgendwas sagen will.
Na gut. Mich hat’s jetzt auch. Deswegen gibt’s hier mehr:
Besser wird’s davon aber auch nicht.