5.2 million years in the making! 700.000.000 trizillion dollars! A donut! And Walter Beckett in:
(via der Glaserei, hier gibt’s die Website, habt Spaß)
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Gestern “Willkommen bei den Sch’tis” gesehen. An einer Stelle mit einer herrlich in die Länge gezogenen Kunstpause herzlich gelacht. Irgendwann gemerkt, dass sich nur der DVD-Player aufgehängt hatte. DG.
Irgendwie fühle ich eine Nähe hierzu. Ich weiß aber nicht genau, warum. Und bin weiter gespannt auf Crank 2.
“Wann hast Du das erste Mal gemerkt, dass Du mit ‘Vögeln’ kommunizieren kannst?”
(Ich hab das jetzt bitte missverstanden, Herr ‘Geller’, oder?)
der Du da gerade auf meinem Lieblings-Kulturkanal RTL dieses alte, dicke Buch vorliest und dabei das Filmorchester Babelsberg das Publikum mit einem derartig triefenden Pathos und schlechten Interpretationen von beispielsweise Elvis Presley quälst, dass ich mir wünschte, es würden ein paar Heuschrecken vorbeikommen und Dich auffressen, oder doch wenigstens Kain noch einmal seinen Knüppel auspacken —
meinst Du das eigentlich ernst? Für Klaus Kinskis Nachfolge müsstest Du nämlich offengestanden noch ‘ne Schaufel draufpacken. Oder hat einfach der Entzug letztes Jahr nicht genug gefruchtet? Oder zuviel?
Mensch, Du hinterlässt ja fast soviele Fragen wie das Buch! Geniales Konzept!
Oder…?
mach dir keine Sorgen wegen der Tanz-Performance, die von Kameraleuten und Bildregie so übel verhunzt wurde, wie es nur ging: Du bist nicht allein.
Zumindest mich hat es sehr an den Lehrer damals erinnert, der meinte, es sei eine tolle Idee, beim Schulbandkonzert die Mischpult-Regler des Schlagzeugs im Takt (oder dem, was er dafür hielt) rauf und runter zu ziehen.
Obwohl: vielleicht dachte er auch, es wäre des Lichtpult. Dann… neee.
Dieser Post enthält heimlich die Coming-Outs “Ich gucke ‘Popstars’”, “Ich hab in der Schulband gespielt” und “Mich interessieren Tanzperformances”. Vielleicht auch noch “Ich bin Epileptiker”, aber das zeigt sich erst beim nächsten Auftritt.
One and only asshole: Denis Leary.
(danke, holgi)
Schon leicht brutal mit 64 Stimmen (zum Glück nicht gleichzeitig, dafür mit französischem Accent):
Michael Jacksons “Thriller”
Mir aber noch sympathischer, weil doppelbödig (die Geschichte von Star Wars zu verschiedenen Melodien von John Williams) - und vor allem: “live” und nicht wie im Sequencer.
Tribute to John Williams
Und wer mir jetzt noch erzählen kann, wie ich das mit dem Video live einsingend so gut synchronisieren kann, kann damit rechnen, dass ich noch mindestens ein A-Capella “Goldeneye” von Tina Turner hinlege. Mindestens. (”Hardware Store” von Weird Al wäre bestimmt auch spannend… hüstel)