Kaum wieder hier im Lande (na gut, eigentlich schon seit letztem Mittwoch) - schon beschere ich der werten Leserschaft schlechte Nachrichten: hier sollte nämlich eigentlich ein umfangreich bebilderter Reisebericht stehen. Vielleicht sogar mit Videos. (Jahaa, wenn schon mal wieder echten Urlaub, dann auch in die Vollen, wa?)
Er hätte euch erzählt vom schönen Sandstrand im Süden des kanarischen Fuerteventura (Jandia), vor allem aber auch von der reichlich vorhandenen Flora (Palmen! Orchideen! Sizilien! Strelizien!) - und erst recht, doppelt, vielleicht sogar dreifach von der beeindruckenden Fauna, die den ganzen Tag um mich herum war:
von den absolut typischen, erhabenen Pfauen, die den ganzen Tag durch die Anlage stolzierten (auch bekannt als “Kanarienvögel”), von süßen kleinen kanarischen Enten samt zugehöriger Küken (auch bekannt als “Kanarienvögel”), von den beliebten, von Palme zu Palme schwirrenden kanarischen Finken (”Fincas”)… und natürlich von den Besitzern der Anlage, also den streunenden kanarischen Katzen (Lieblingsspeise: Kanarienvögel. Am liebsten gegrillt als Rest vom Buffet.)
Dummerweise war ab Tag eins der Akku der Kamera leer und das Ladegerät in Deutschland. Zwangsweise musste ich also die ganze Zeit tapfer an Strand und Meer verbringen, immer das schlechte Gewissen im Hinterkopf, euch als geliebten Lesern bei meiner Rückkehr nichts, aber auch gar nichts bieten zu können.
Nicht.
Und beim Abflug hats eh geregnet. Fast sogar sprichwörtlich. Aber dazu später mehr.




