Huch!
Sunday, 20. Sep 2009 @008
Friday, 18. Sep 2009 @975
Monday, 14. Sep 2009 @955
Friday, 11. Sep 2009 @786
diaet
Franzeusisch
Bei der Verwendung französischer Redewendungen immer daran denken, dass da über irgendeinem Vokal mit großer Wahrscheinlichkeit noch ein Accent steht. Am Einsatz von Accents merkt der Mail-Empfänger, dass der Absender sprachlich gebildet ist.
So wie ich als der Empfänger heute morgen:
Sorry, dass das alles so pö á pö bei dir von mir eintrifft.
Wednesday, 26. Aug 2009 @989
diaet
Deine Mutter!
Jetzt schon liebster Blöd-Anmach-Spruch des Jahres:
Du hast mehrere Leser gespoilert!
Landet sogar noch vor “Ich fick’ Deinen Schwanz! Ach nee, geht ja nicht…”
Monday, 24. Aug 2009 @881
diaet
Alles Scheiße, Deine Elli
Vorhin auf vielfaches Drängen mehrerer Leute aus diversen Gründen einen Facebook-Account beschlossen. Als hätte ich was mit diesem “Web Zwei Null” am Hut… pfft… aber nein:
auf dem Laufenden sein, gucken, wie ich mich da noch mehr und schneller und besser vernetzen kann, alte Freunde wiederfinde, neue nicht mehr verlege, und wenn doch, habe ich da bestimmt einen digitalen Knoten im Taschentuch, um mich dran zu erinnern, wo ich sie denn das letzte Mal gesehen und in welchem Zusammenhang ich sie benutzt habe. Äh, nein, das Taschentuch. Das Taschentuch benutzt. Egal.
Wozu brauche ich eigentlich ein solches Netzwerk-Tool? Wozu brauche ich Hilfen-2.0? Stundennotizen, Kundenverwaltung, Partnersuche, Aufgabenmanagement, Echtzeitleckmichdochamarsch? Ich nutze nicht mal mein Handy so, dass es sich wirklich lohnen würde… obwohl. Doch. Genau wie alles andere. Phasenweise. Ich kann phasenweise meine handvoll Freunde managen, bekomme meine zu erledigenden Aufgaben auf die Kette, lerne nette Leute kennen und auch Arschöcher - und das alles mit Telefon, Papier, Mund, Bleistift, meinem eigenen Hirn und Gedächtnis. Und wenn die Phase gerade nicht ist, helfen auch die digitalen Helferlein alle nix. Selbst das mit diesem Geblogge hat ja nur ne gute Phase lang funnktioniert, verdammt!
Zum Glück hat Facebook dann zu der E-Mail-Adresse, die ich täglich problemfrei nutze, nur gesagt, dass ich bitte eine valide Adresse eingeben soll und ich hatte keinen Bock mehr.
Es wäre mal wieder Zeit für was politisches hier, das hat ja lange Zeit sogar einen Großteil des Inhalts beeinflusst. Kommt aber gerade nicht. Ich habe keinen Bock mehr, mich über die ganze Pupsnasen aufzuregen, die unser aller Leben wahlweise ignorieren, massiv beeinflussen, manipulieren, oder alles zusammen. Erzählt mir nichts von “mach doch selber besser” - wer das mal probiert hat, weiß, welche Darstellung in Lexika unter “Verpuffungseffekt” zu finden sein sollte. Ich weiß auch gerade nicht, wen ich wann und warum noch wählen soll. Ist mir noch nie so klar passiert. Zweifel, Kompromisse, Kram - immer. Aber “nicht wissen”?
Die einzigen, über die ich gerade schreiben würde, wären die Piraten, aber im Zuge dieses Posttitels kann ich dazu auch nur sagen: die hatten eben noch keine große Chance, sich als Pupsnasen herauszustellen.
Schwüle Hitze ist nie sexy. Egal, was welcher Porno behauptet.
Nächster Post: Alles Super, Deine Hanni!
Tuesday, 18. Aug 2009 @851
diaet
Katzencontent. Sort of.
Im Traum irgendeinen c’t-Test gelesen. Als Fußnote drunter stand:
Um für gleiche Testbedingungen zu sorgen, wurden die gebratenen Katzen von einem Drittanbieter geliefert.
Wer muss sich jetzt mehr Gedanken machen: ich - oder die doofe Perserkatze von nebenan? Alf?
Friday, 7. Aug 2009 @541
diaet
Arbeitgeber
Es gibt so Tage, an denen bräuchte ich wirklich einen guten Wake-Up Artist.
(Dieses Blog auch. Guten Morgen.)
Wednesday, 8. Apr 2009 @922
Forsberg
Etwas simpel, nicht wahr!?
Ihr kennt doch sicherlich diese eigenartige Stromanbieterwerbung, bei der die unterschiedlichsten Personen ihre Elektrogeräte an und aus machen. Meistens sagen sie dann sowas wie:
“Jetzt zahl ich!”
“Jetzt zahl ich nicht!”
Da frage ich mich doch ob die alle keinen Kühlschrank haben oder ob sie in der Tat glauben, der würde nur Strom verbrauchen wenn sie ihn aufmachen, denn dann geht die Lampe an.
Überfordert,
Forsberg
Monday, 6. Apr 2009 @875
diaet
Egofamiliär
Wie es ihm geht, möchte ich von ihr wissen.
Im Moment, in dem ich die Frage formuliere, fällt mir auf, wie ungerecht es ist. Ungerecht ihr gegenüber, denn sie hat sich aus freiem Willen entschieden, es nicht mehr wissen zu wollen - und muss dennoch näher dran sein.
Ungerecht ihm gegenüber, denn eigentlich sollte ich ihn selber fragen. Ihn fragen. Näher dran sein. Sollte ich?
Ungerecht. Mich hat niemand gefragt.
Außer ich mich selbst.






